
Wir überarbeiten gerade unsere Website. Bald sind wir mit neuen Inhalten wieder für Sie da.

Wir überarbeiten gerade unsere Website. Bald sind wir mit neuen Inhalten wieder für Sie da.

Wir überarbeiten gerade unsere Website. Bald sind wir mit neuen Inhalten wieder für Sie da.
Projektschaufenster

In Kürze
Digitale Kulturlandkarte zur Vernetzung von Kulturschaffenden und Kultursuchenden — mit interaktiver Kartenvisualisierung, Selbstregistrierung.
Details
Heidelbergs facettenreiche Kulturlandschaft reicht von etablierten Häusern bis zu kleinen Initiativen und freien Künstlerinnen und Künstlern. Informationen zu Kulturangeboten waren jedoch über verschiedene Kanäle verstreut. Insbesondere kleinere Kulturschaffende blieben unsichtbar. Dem Kulturamt fehlte eine vollständige Datenbank, um Akteure gezielt über Förderprogramme zu informieren.
Schaffung einer Plattform, die Kulturschaffende und Kultursuchende vernetzt — um kulturelle Angebote zugänglich zu machen und die Sichtbarkeit insbesondere kleinerer Akteure zu erhöhen. Die Kult:Karte wurde als Prototyp für eine mögliche Bewerbung Heidelbergs als Kulturhauptstadt Europas initiiert.
Die Kult:Karte wurde auf Initiative der Kulturbürgermeisterin und unter Federführung des Kulturamtes von der Digital-Agentur Heidelberg in Zusammenarbeit mit der CAS Software AG entwickelt. Die Plattform besteht aus einem interaktiven Karten-Frontend mit Filter- und Suchfunktionen sowie einem Backend, über das sich Kulturschaffende kostenlos selbst registrieren können.
Die Kult:Karte unter kult-karte.de zeigt über 250 (Stand Q2 2026) Kultureinrichtungen, Künstlerinnen und Initiativen. Mit einem Klick öffnet sich eine Detailansicht mit Informationen und kommenden Terminen. Die Plattform verlinkt außerdem den Veranstaltungskalender, eine Raumkarte und den barrierefreien Stadtführer „Heidelberg hürdenlos". Sie dient als Vernetzungsinstrument für die Kulturszene und als Datengrundlage für das Kulturamt.